Alle reden vom neuen Faschismus, doch niemandem gelingt es so recht, ihn zu definieren. Zwei Bücher von Eva von Redecker und Dagmar Herzog zeigen auf, wie man es machen kann: Indem man sich auf zwei Kernphänomene konzentriert – ein gewalttätiges Eigentumsdenken und Hass auf Menschen mit Behinderung.
Part memoir, part archive, part political history, Cristina Rivera Garza’s Autobiography of Cotton traces the intertwined histories of cotton, labor, family, and border violence across twentieth-century northern Mexico.
A new counter-canon turns away from the fascist monuments that became architectural classics to look at forgotten antifascist projects. From Red Vienna to Gaza, Antifascist Architecture traces buildings shaped by solidarity, resistance, and collective life rather than power and spectacle.
Christopher Nolans «Odyssee» verteidigt das Kino gegen KI – mit großem Budget, viel Handwerk und einer PR-Kampagne, die das Genie des Regisseurs zelebriert. Spielt der Film auf der Höhe seiner Ambition? Und wie überzeugend ist Nolans Allegorie vom Zivilisationsbruch im Gegenlicht heutiger Krisen?